Elternbrief der Schulleitung vom 17.4.2020

 

 

Brühl, den 17.04.2020

Liebe Eltern,

wie Sie sicher bereits aus den Medien erfahren haben, hat das Ministerium beschlossen, dass die Schulen ab dem 23.04.2020 für die Schüler*innen des 10. Jahrgangs und für die Abiturient*innen wieder geöffnet werden.
Leider mussten die Schulleitungen lange auf die offizielle Dienstmail warten, sodass wir erst heute Morgen in die Planungen einsteigen konnten, wie wir die Lernangebote zur Vorbereitung auf die anstehenden Prüfungen bzw. Abschlüsse unter den gegebenen Umständen organisieren können.

Dabei mussten wir zum einen berücksichtigen, welche Kolleg*innen zum Einsatz kommen können und zum anderen, wie wir unter Einhaltung der Abstandsregelungen und eines angemessenen Hygieneplans diese Unterrichtsangebote konkret umsetzen können. Die Vorbereitungen der Räume und die Erarbeitung von Standards für Corona-Verhaltensregeln für alle, die sich ab der nächsten Woche in der Schule befinden, sind noch nicht gänzlich abgeschlossen.

Wir stehen im engen Austausch mit dem Schulträger und werden erst am Montag im Rahmen einer Begehung mit den Verantwortlichen der Stadt Brühl unser vorbereitetes Konzept besprechen und begutachten lassen.

Da wir als Gesamtschule, anders als die Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen gleich für 2 Jahrgänge (d.h. ca. 200 Schüler*innen) planen und organisieren müssen, ist damit ein umfangreicher Personal – und Raumeinsatz verbunden. Dies führt dazu, dass wir die Schüler*innen des 10. Jahrgangs ausschließlich in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch unterrichten werden. Für jeden brauchen wir je nach Anzahl der Schüler*innen mindestens 2-3 Räume. Bei 5 Kursen in jedem Fach bedeutet das jeweils 10 – 15 Räume, dazu noch die Räume für die Abiturienten in den Prüfungsrelevanten Fächern, sowie Räume für die Notbetreuung.

Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, den Unterricht für den Jahrgang 10 als Blockunterricht zu gestalten. D. h. an einem Tag 3 Stunden Deutsch, am nächsten 3 Stunden Mathematik, usw. (Plan wird am Montag verschickt.) Das Ministerium hat weiterhin entschieden, dass die Zentralen Prüfungen im Jahrgang 10 durch Klassenarbeiten ersetzt werden sollen, die von den Fachkolleg*innen erstellt werden. Dazu erwarten wir weitere Ausführungen, über die ich rechtzeitig informieren werde.

Etwas Unsicherheit herrscht auch zum Thema Verpflichtung und Freiwilligkeit in Bezug auf die Lernangebote ab dem 23.04.2020. Dazu heißt es in der Dienstmail in Bezug auf die Abiturienten:
…Vielmehr sollen die Abiturient*innen in ihren jeweiligen Prüfungsfächern noch einmal gezielte Lernangebote bekommen. Die Wahrnehmung dieser Angebote ist freiwillig.
Schülerinnen und Schüler, die sich zuhause auf ihre Prüfungen vorbereiten wollen, können das tun, müssen sich aber bei ihrer Schule abmelden.“

Für die Schüler*innen des 10 Jahrgangs werden dazu keine Aussagen gemacht, sodass wir (Stand heute) davon ausgehen, dass für die Zehntklässler*innen der Unterricht verpflichtend sein wird, was aus unserer Sicht auch Sinn macht.
Die Schüler*innen des 10. Jahrgangs sowie die Abiturient*innen erhalten am kommenden Montag einen Plan für die nächsten Wochen per Mail.
Für die übrigen Jahrgänge gilt ab Montag wieder das Lernen auf Distanz. Alle Schüler*innen werden mit Lernaufgaben von ihren Fachlehrer*innen versorgt
Dazu zitiere ich aus der Dienstmail vom 16.04.2020:
„Im Gegensatz zu den bisherigen Regelungen können ab den Osterferien alle Leistungen, die ab diesem Zeitpunkt im Distanzlernen aller Jahrgangsstufen 5-Q1 erbracht werden, positiv in die Bewertung einfließen. Ausdrücklich dürfen Leistungen nicht negativ in die Bewertung einbezogen werden, z.B. auch dann nicht, wenn sie unvollständig oder gar nicht erbracht wurden.“ Das bedeutet: Man kann seine Noten auf jeden Fall verbessern. Das ist hoffentlich eine gute Motivation für alle!

Ab dem kommenden Montag startet unsere Notbetreuung, die ebenfalls Räume und Personal fordert. Zu der angekündigten Erweiterung des Betreuungsanspruchs für Eltern kann man schon Vieles hören und lesen, die Schulen haben dazu aber noch keine konkreten Informationen erhalten.

Liebe Eltern, ich werde Sie zeitnah wieder informieren, sobald ich gesicherte Informationen erhalten habe. Bitte schauen Sie regelmäßig in Ihre Mails. Der Start wird für alle, besonders für unsere Schüler*innen ein riesiger Kraftakt werden, den wir aber sicher so gut wie möglich meistern werden. Schule wie vor „Corona“ wird es auf langer Sicht – zumindest bis zum Ende dieses Schuljahres nicht mehr geben, darauf müssen wir uns alle einstellen. Wir in der Schule bleiben zuversichtlich und wollen das Beste aus der jetzigen Situation für unsere Schüler*innen machen.

Ich hoffe, alle sind und bleiben gesund!
Herzliche Grüße

Alle Infos finden Sie unter:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

 

 

Elternbrief der Schulleitung vom 27.3.2020

 

 

 

 

Liebe Eltern,

vielen Dank für die bereits ausgefüllten Feedbackbögen, die uns schon erreicht haben. Leider zeigen sich auch in diesem Verfahren einige Schwierigkeiten, die offensichtlich auch mit unterschiedlichen Versionen von Adobe und oder Apple und Android zu tun haben könnten.

Wir haben das Bearbeiten der Datei mit verschiedenen .pdf-Readern  erfolgreich ausprobiert, z.B.  Microsoft Edge (Standard .pdf-Reader unter Windows 10), Google Chrome (Google Browser) und Foxit Reader (kostenloses .pdf-Leseprogramm). Falls Sie uns Ihren Rückmeldebogen analog zukommen lassen möchten, können Sie dies natürlich auch gerne über die Post oder per Einwurf in unseren Schulbriefkasten (Hof 2) tun.

Diejenigen, die in Zukunft aus beruflichen Gründen vielleicht eine Notbetreuung in Anspruch nehmen müssen, bitte ich darum, dies mit dem Vorlauf von einem Tag über  sekretariat@gesamtschule-bruehl.de bis spätestens 18:00 Uhr anzumelden. Wenn bis zu diesem Zeitpunkt kein Bedarf ansteht, werde ich den Bereitschaftseinsatz der Kolleg*innen für den nächsten Tag absagen. Eine spontane Notbetreuung am gleichen Tag kann ich nicht garantieren.

Ich erhalte auch weiterhin Mails von Ihnen mit Hinweisen bzgl. des Lernmaterials. Das Kollegium wird von mir regelmäßig über Ihre Rückmeldungen informiert und ich hoffe, dass meine Empfehlungen bereits Früchte tragen. Der nachvollziehbare Wunsch, eine einheitlichere Vorgehensweise umzusetzen, wird , realistisch betrachtet,  in dieser Phase sicherlich nicht umzusetzen sein. Dafür hätte die Schule einen längeren Vorlauf gebraucht, um diese neuartige Situation organisiert vorbereiten zu können. Es hat uns alle kalt erwischt.

Trotzdem sehe ich, dass sehr viele Kolleg*innen sich weiterhin sehr darum bemühen, diese Lernsituation so sinnvoll wie möglich für ihre Schüler*innen zu gestalten. Das Coaching untereinander läuft auf Hochtouren und wir wissen auch, da wird gewiss Vieles aufzuarbeiten sein für die Zukunft.

Sie als Eltern unterstützen uns in dieser Herausforderung über die Maßen. Sie übernehmen für Ihre Kinder Vieles, was eigentlich im Aufgabenbereich der Schule gehört. Das ist uns sehr bewusst. Seien Sie sicher, wir können einschätzen, was Ihnen das abverlangt –  neben anderen beruflichen Herausforderungen und Sorgen.

Den Brief unserer Ministerin Gebauer, den ich heute zur Weiterleitung erhalten habe, finden Sie im Anhang.

Ich wünsche Ihnen weiterhin gutes Durchhalten und viel Kraft für die nächsten Wochen.

Trotz aller Hindernisse habe ich das Gefühl, dass wir als Schulgemeinschaft die unerwartete Situation gut meistern.

Dafür bin ich Ihnen, Ihren Kindern und meinen Kolleg*innen sehr dankbar.

Herzliche Grüße

Renate Jaus

PS. Nebenstehend bei den Downloads finden Sie auch Angebote, falls Sie weitere Unterstützung benötigen.

Elternbrief der Schulleitung vom 24.3.2020
24.3.2020
Liebe Eltern,
nun haben wir fast eine Woche im „Fernunterricht-Modus“ erlebt. Ich habe viele wertschätzende Rückmeldungen erhalten. Dafür möchte ich Ihnen herzlich danken.
Gleichzeitig gab es auch viele Mails, die uns spiegelten, dass wir unseren Blick mehr öffnen müssen für Ihre häusliche Situation. Diese Darstellungen sind für uns besonders wichtig, da wir zunächst unseren Schwerpunkt darauf gelegt haben, unseren Schüler*innen möglichst viele Lernanlässe zu bieten.
Nun müssen wir versuchen, uns den doch recht unterschiedlichen Lernsituationen der Kinder anzupassen und dafür zu sorgen, dass weder Sie noch Ihre Kinder sich überfordert fühlen.
Meinen Kolleg*innen habe ich heute Empfehlungen gegeben, die ich aus Ihren Rückmeldungen herausgelesen habe.
Bitte haben Sie auch ein wenig Verständnis für die Lehrkräfte, die unter dem Druck stehen, ihre Schüler*innen mit Lernmaterial umfassend zu versorgen. Das ist gerade ihre Aufgabe. Alle bemühen sich darum, dies angemessen und mit Augenmaß zu bewerkstelligen.
Auch im Lehrerkreis sind die Voraussetzungen, die Materialien für das häusliche Arbeiten ansprechend und ausreichend strukturiert zu versenden, sehr unterschiedlich, aber bitte glauben Sie mir, jeder tut sein Bestes.
Konkret habe ich in der letzten Mail an das Kollegium dazu geraten, eher weniger Aufgaben, dafür aber mit mehr Anleitung und motivierende Ansprache an die Schüler*innen weiterzugeben.
Für die sogenannten Nebenfächer sollen erst in der nächsten Woche wieder Aufgaben gestellt werden, mit längerer Bearbeitungszeit.
Da wir aber auch niemanden daran hindern wollen, mehr lernen zu können, möchten wir Sie bitten, Ihre Kinder zu ermuntern, sich bei den Fachlehrer*innen zu melden, falls sie mehr „Lernfutter“ brauchen. Es gab auch einige Rückmeldungen zu der Lernplattform „Moodle“.
Herr Döbele, der diese Plattform für unsere Schule aufgebaut hat und sie betreut, hat mir folgende Hinweise für Sie aufgeschrieben:
„Moodle ist eine weit verbreitete Online-Lernplattform, die uns die Möglichkeit gibt, nicht nur Dokumente für die Schüler*innen unserer Schule bereit zu stellen, sondern auch mit den Schüler*innen in Kontakt zu bleiben.
Es können Kommunikations- und Kollaborationsmöglichkeiten geschaffen werden, in dem Austausch-Foren, Wikis oder Chaträume eingerichtet werden. Die Lernräume können auch über das Smartphone / iPhone eingesehen werden.
Das Übermitteln von Dateien an die Lehrer*innen kann auch über den Moodle-Raum bewerkstelligt werden. Des weiteren besteht die Möglichkeit von Tests und Onlineübungen in vielen verschiedenen Formen.“
Herr Döbele hat für die Nutzung der Schüler*innen ein kleines Erklärvideo erstellt:
Weitere Infos erhält man auch über den folgenden Link:
Damit wir uns einen genaueren Überblick bzgl. der Bewältigung der Lernaufgaben machen können, finden Sie im Anhang einen Feedbackbogen, den die Schüler*innen uns bitte, gerne auch mit Ihnen zusammen, ausfüllen können. Die PDF-Datei kann man auch am PC ausfüllen.
Bitte schicken Sie uns den ausgefüllten Bogen mit Angabe der Klasse aber ohne Namen an die Mailadresse des Sekretariats:
Wir freuen uns über jede Rückmeldung.
Unter
können Sie eine neue Schulmail (Nr. 9) des Ministeriums, die gestern Nachmittag an die Schulen verschickt wurde, einsehen. Hier geht es im Grunde noch einmal ausführlich um die Ausweitung der Notbetreuung an den Wochenenden und während der Ferien. Außerdem wurde der Kreis derjenigen erweitert, die einen Anspruch auf die Notbetreuung haben.
Wir haben zwar bisher kein Kind in der Notbetreuung, aber es existiert ein Einsatzplan, falls Kinder versorgt werden müssen. (siehe: Schulmail Nr. 8 und der Hinweis auf unserer Homepage)
Wir unterstützen gerne und stehen bereit!
Ich hoffe, dass wir durch gegenseitiges Verständnis füreinander und über vertrauensvolle Kommunikation diese besondere Situation gemeinsam gut für Ihre Kinder bzw. unsere Schüler*innen meistern werden. Wir werden alles dafür tun, dass wir das Arbeitspensum und die Umsetzbarkeit in ein Gleichgewicht bringen können.
Geben Sie uns allen noch etwas Zeit und setzen Sie sich bitte nicht unter Druck, denn Sie haben sicher gerade viele Herausforderungen zu meistern.
Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien weiterhin gute Gesundheit und ein bisschen mehr Entspannung zu Hause.
Herzliche Grüße
Renate Jaus

RENATE JAUS

Leitende Gesamtschuldirektorin

Gesamtschule der Stadt Brühl
Otto-Wels-Str. 1
50321 Brühl
02232 18120
www.europagesamtschule-bruehl.d

Elternbrief der Schulleitung zur Notfallbetreuung vom 21.3.2020

>>>>>>>>>> Beginn der Schulmail des MSB NRW >>>>>>>>> vom 21.3.2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit dem 18. März 2020 bieten die Schulen in NRW insbesondere für die Klassen 1 bis 6 eine sog. Notbetreuung an. Wo ein Ganztagsangebot besteht, ist ab sofort auch eine Betreuung aller Schülerinnen und Schüler bis in den Nachmittag sichergestellt. Dies gilt unabhängig davon, ob das jeweilige Kind einen Ganztagsplatz hat.

Ein Anspruch auf diese Notbetreuung besteht bislang, wenn beide Elternteile im Bereich sog. kritischer Infrastrukturen arbeiten, sie dort unabkömmlich sind und eine Kinderbetreuung durch die Eltern selbst nicht ermöglicht werden kann. Einen Anspruch haben auch Alleinerziehende mit einer beruflichen Tätigkeit im Bereich kritischer Infrastrukturen.

Ab dem 23.März 2020 wird die bestehende Regelung erweitert: Einen Anspruch auf Notbetreuung haben alle Beschäftigten unabhängig von der Beschäftigung des Partners oder der Partnerin, die in kritischen Infrastrukturen beschäftigt sind, dort unabkömmlich sind und eine Betreuung im privaten Umfeld nicht gewährleisten können.

Link zum Formular:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

[1]

Ebenfalls ab dem 23. März 2020 bis einschließlich 19. April 2020 wird ebenfalls der zeitliche Umfang der Notbetreuung ausgeweitet. Ab dann steht die Notbetreuung bei Bedarf an allen Tagen der Woche, also auch samstags und sonntags, und in den Osterferien grundsätzlich mit Ausnahme von Karfreitag bis Ostermontag zur Verfügung.

In den Schulen wird die erweiterte Notbetreuung durch Lehrkräfte des Landes und Personal des Trägers der Ganztagsbetreuung im Rahmen der tarifrechtlichen Bestimmungen geleistet.

Über den Einsatz der Lehrkräfte für die erweiterte Notbetreuung entscheiden die Schulleitungen. Sie informieren den Lehrerrat über die beabsichtigte Einteilung und geben ihm Gelegenheit zur Stellungnahme. Vorrangig sollen Freiwillige berücksichtigt werden. Lehrkräfte, die sechzig Jahre und älter sind oder in Bezug auf das Corona-Virus ein erhöhtes Risiko (z.B. relevante Vorerkrankungen) haben, dürfen nicht für die Notbetreuung eingesetzt werden. Schwangere und Lehrerinnen, die sich nach der Entbindung noch im Mutterschutz befinden, dürfen gleichfalls nicht zur Betreuung herangezogen werden (vgl. SchulMail Nr. 5).

Bei der Auswahl der Lehrkräfte für die Notbetreuung in den Osterferien und an den Wochenenden bitte ich die Schulleitungen, nach Möglichkeit Rücksicht auf bereits getroffene Dispositionen der Lehrkräfte zu nehmen. Soweit die Notbetreuung in die Osterferien fällt, nehmen die Lehrkräfte ihren Erholungsurlaub in anderen Schulferien.

Die aktualisierte FAQ-Liste finden Sie hier: https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

Weitere Informationen erhalten Sie zeitnah mit der SchulMail (Nr. 9).

Mit freundlichen Grüßen

Mathias Richter

<<<<<<<<<< Ende der Schulmail des MSB NRW <<<<<<<<<<

Diese Nachricht wurde Ihnen im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB NRW) übermittelt.

HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen. Benutzen Sie bitte NICHT die automatische Antwortfunktion dieser E-Mail, da diese Adresse NUR dem Versand dieser E-Mail dient.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich an corona@msb.nrw.de  HINWEIS: Falls vorhandene Links in dieser Nachricht nicht richtig angezeigt werden, sollten Sie diese kopieren und in die Adresszeile des Browsers einfügen.

Links:

——

[1]

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/Antrag-auf-Betreuung-eines-Kindes-waehrend-des-Ruhens-des-Unterrichts.pdf

Elternbrief der Schulleitung vom 18.3.2020

 

18.3.2020

Liebe Eltern,

ab heute ist unsere Schule grundsätzlich für alle Schüler*innen geschlossen. Wir haben einen Einsatzplan für die Notbetreuung bis zu den Osterferien aufgestellt.

Unter dem LInk

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Recht/Schulgesundheitsrecht/Infektionsschutz/300-Coronavirus/index.html

ist noch einmal nachzulesen, unter welchen Umständen ein Kind für diese Notbetreuung in Frage kommt und was Sie an notwendigen Nachweisen für diesen Fall vorlegen müssen.

Falls es in Ihrer Situation doch noch zu einer Notbetreuungssituation kommen sollte, bitte ich Sie darum, dies mindestens einen Tag vorher per Mail mit dem entsprechenden Nachweis anzumelden. Diese Seite des Ministeriums für Schule und BIldung infomiert weiterhin aktuell über den Stand der Dinge. Sie können dort auch alle Dienstmails mitverfolgen, die an die Schulen bisher verschickt worden sind und unter Umständen noch verschickt werden.

Leider haben wir immer noch nicht für jedes Kind eine aktuelle Mailadresse erhalten, sodass wir bisher in einigen Fällen noch kein Lernmaterial verschicken konnten.

Falls es Ihnen möglich ist, über Ihre Kinder zu erfahren, wer davon betroffen ist, bitte ich um Rückmeldung. Es sollen alle Schüler*innen die gleichen Lernmöglichkeiten haben.

Wenn Sie feststellen, dass Anhänge, Materialien nicht zu öffnen sind, bitte ich um Rückmeldung an die jeweiligen Fachlehrer*innen. Wir alle müssen lernen, mit dieser Situation umzugehen und wir bemühen uns alle

sehr darum, das Beste daraus zu machen, auch wenn der Start in dem einen oder anderen Fall noch etwas holprig sein könnte. Helfen Sie uns in dieser Ausnahmesituation und halten Sie Ihre Kinder an, das angebotene Material zu nutzen und zu bearbeiten.

Ich wünsche Ihnen für die kommende Zeit viel Kraft und gute Nerven, auch wenn die jetzige Zeit viele Verunsicherungen und offene Fragen mit sich bringt.

Die Schulleitung ist jederzeit über die Mailadresse sekretariat@gesamtschule-bruehl.de erreichbar, ein Schulleitungsmitglied ist immer vor Ort.

Und noch ein letzte Bitte:

Wir sollten alle die offiziellen Gebote und Regelungen in diesem Ausnahmezustand einhalten und befolgen und mit besonderer Rücksicht auf die Gemeinschaft achten, damit wir so bald wie möglich - und vielleicht sogar etwas demütiger -  zum "normalen" Leben (mit Schulbetrieb!) übergehen können.

Mit dieser Hoffnung grüßt Sie herzlich

Renate Jaus